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Heute ist Welt-Männertag

Der Welt-Männertag ist ein Aktionstag zur Männergesundheit, der seit dem Jahr 2000 jährlich am 3. November stattfindet. Dieser soll das Bewusstsein der Männer im gesundheitlichen Bereich erweitern. So liege die Lebenserwartung der Männer im Durchschnitt sieben Jahre unter jener der Frauen!

Ins Leben gerufen wurde der erste Welt-Männertag im Jahr 2000 von Andrologen der Universität Wien. Gemeinsam mit der Stadt Wien, der Gorbatschow-Stiftung, Medical Connection und United Nations Office at Vienna (UNOV) wurde er das erste Mal offiziell 2000 in Wien veranstaltet.

Heute stehen vor allem rechtzeitige Gesundheitsvorsorge und die realistische Einschätzung der eigenen gesundheitlichen Verfassung und Risiken im Vordergrund. Er ist nicht zu verwechseln mit dem Internationalen Männertag, welcher am 19. November eines jeden Jahres stattfindet.

„Achtet auf eure Gesundheit Männer!“

Ihr
HP F. Bruckmann
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Heute ist Welt-Männertag  Der Welt-Männertag ist ein Aktionstag zur Männergesundheit, der seit dem Jahr 2000 jährlich am 3. November stattfindet. Dieser soll das Bewusstsein der Männer im gesundheitlichen Bereich erweitern. So liege die Lebenserwartung der Männer im Durchschnitt sieben Jahre unter jener der Frauen!  Ins Leben gerufen wurde der erste Welt-Männertag im Jahr 2000 von Andrologen der Universität Wien. Gemeinsam mit der Stadt Wien, der Gorbatschow-Stiftung, Medical Connection und United Nations Office at Vienna (UNOV) wurde er das erste Mal offiziell 2000 in Wien veranstaltet.  Heute stehen vor allem rechtzeitige Gesundheitsvorsorge und die realistische Einschätzung der eigenen gesundheitlichen Verfassung und Risiken im Vordergrund. Er ist nicht zu verwechseln mit dem Internationalen Männertag, welcher am 19. November eines jeden Jahres stattfindet.  „Achtet auf eure Gesundheit Männer!“  Ihr
HP F. Bruckmann

An die Weltverbesserer,

Pochest du an - poch nicht zu laut,

Eh′ du geprüft des Nachhalls Dauer!

Drückst du die Hand - drück nicht zu traut!

Eh du gefragt des Herzens Schauer!

Wirfst du den Stein - bedenke wohl,

Wie weit ihn deine Hand wird treiben!

Oft schreckt ein Echo, dumpf und hohl,

Reicht goldne Hand dir den Obol,

Oft trifft ein Wurf des Nachbars Scheiben.



Höhlen gibt es am Meeresstrand,

Gewalt′ge Stalaktitendome,

Wo bläulich zuckt der Fackeln Brand,

Und Kähne gleiten wie Phantome.

Das Ruder schläft, der Schiffer legt

Die Hand dir angstvoll auf die Lippe,

Ein Räuspern nur, ein Fuß geregt,

Und donnernd überm Haupte schlägt

Zusammen dir die Riesenklippe.



Und Hände gibt′s im Orient,

Wie Schwäne weiß, mit blauen Malen,

In denen zwiefach Feuer brennt,

Als gelt′ es Liebesglut zu zahlen;

Ein leichter Tau hat sie genäßt,

Ein leises Zittern sie umflogen,

Sie fassen krampfhaft, drücken fest -

Hinweg, hinweg! du hast die Pest

In deine Poren eingesogen!



Auch hat ein Dämon einst gesandt

Den gift′gen Pfeil zum Himmelsbogen;

Dort rührt ihn eines Gottes Hand,

Nun starrt er in den Ätherwogen.

Und läßt der Zauber nach, dann wird

Er niederprallen mit Geschmetter,

Daß das Gebirg′ in Scherben klirrt,

Und durch der Erde Adern irrt

Fortan das Gift der Höllengötter.



Drum poche sacht - du weißt es nicht,

Was dir mag überm Haupte schwanken.

Drum drücke sacht - der Augen Licht

Wohl siehst du, doch nicht der Gedanken.

Wirf nicht den Stein zu jener Höh′

Wo dir gestaltlos Form und Wege,

Und schnelltest du ihn einmal je,

So fall′ auf deine Knie und fleh′,

Daß ihn ein Gott berühren möge.

Annette von Droste-Hülshoff
(* 12.01.1797, † 24.05.1848)
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An die Weltverbesserer,  Pochest du an - poch nicht zu laut,  Eh′ du geprüft des Nachhalls Dauer!  Drückst du die Hand - drück nicht zu traut!  Eh du gefragt des Herzens Schauer!  Wirfst du den Stein - bedenke wohl,  Wie weit ihn deine Hand wird treiben!  Oft schreckt ein Echo, dumpf und hohl,  Reicht goldne Hand dir den Obol,  Oft trifft ein Wurf des Nachbars Scheiben.  Höhlen gibt es am Meeresstrand,  Gewalt′ge Stalaktitendome,  Wo bläulich zuckt der Fackeln Brand,  Und Kähne gleiten wie Phantome.  Das Ruder schläft, der Schiffer legt  Die Hand dir angstvoll auf die Lippe,  Ein Räuspern nur, ein Fuß geregt,  Und donnernd überm Haupte schlägt  Zusammen dir die Riesenklippe.  Und Hände gibt′s im Orient,  Wie Schwäne weiß, mit blauen Malen,  In denen zwiefach Feuer brennt,  Als gelt′ es Liebesglut zu zahlen;  Ein leichter Tau hat sie genäßt,  Ein leises Zittern sie umflogen,  Sie fassen krampfhaft, drücken fest -  Hinweg, hinweg! du hast die Pest  In deine Poren eingesogen!  Auch hat ein Dämon einst gesandt  Den gift′gen Pfeil zum Himmelsbogen;  Dort rührt ihn eines Gottes Hand,  Nun starrt er in den Ätherwogen.  Und läßt der Zauber nach, dann wird  Er niederprallen mit Geschmetter,  Daß das Gebirg′ in Scherben klirrt,  Und durch der Erde Adern irrt  Fortan das Gift der Höllengötter.  Drum poche sacht - du weißt es nicht,  Was dir mag überm Haupte schwanken.  Drum drücke sacht - der Augen Licht  Wohl siehst du, doch nicht der Gedanken.  Wirf nicht den Stein zu jener Höh′  Wo dir gestaltlos Form und Wege,  Und schnelltest du ihn einmal je,  So fall′ auf deine Knie und fleh′,  Daß ihn ein Gott berühren möge.  Annette von Droste-Hülshoff
(* 12.01.1797, † 24.05.1848)

3 weeks ago

Praxis für Homöopathie & Naturheilkunde

Handys, WLAN-Router, Funkmasten, sie alle erzeugen elektromagnetische Felder. Wie gefährlich das ist, ist umstritten. Wissenschaftler raten aber, die Belastung so gering wie möglich zu halten. Nur wie? ... See MoreSee Less

3 weeks ago

Praxis für Homöopathie & Naturheilkunde

Könnte ein giftiges Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland für den Verkauf angemeldet werden? Wann fällt das den Behörden auf?

Ein Autorenteam von REPORT MAINZ hat den Test gemacht.
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3 weeks ago

Praxis für Homöopathie & Naturheilkunde

„Dein Freund das Pharmaunternehmen“

Wenn's der Arzt verschreibt, wird's ja wohl keine Droge sein. Doch! Opioide haben in den USA Zehntausende süchtig gemacht. Mit einem Vergleich umgehen die Pharmafirmen einen Mammutprozess.
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4 weeks ago

Praxis für Homöopathie & Naturheilkunde

Wirken Plastikflaschen auf den Hormonhaushalt? Ein Versuch an Schnecken legt das nahe, wie Terra Xpress-Moderatorin Lena Ganschow von Prof. Jörg Oehlmann lernt!

Zur kompletten Sendung mit dem Versuch in der Mediathek: kurz.zdf.de/E7A/
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1 month ago

Praxis für Homöopathie & Naturheilkunde

[INFOABEND]

Du hast Interesse an einer Ausbildung zum/ zur HeilpraktikerIn mit dem Prädikat Praxisreife? An der Hessischen Heilpraktikerschule heißen wir dich Herzlich Willkommen zu unseren Infoabenden. Hier kannst du dir einen Eindruck von der Schule, dem Lehrplan und den Dozenten machen und wir beantworten dir alle offenen Fragen.

Besuche uns am Dienstag, 22. Oktober oder 26. November 2019 jeweils von 18.30-20.30 Uhr in der Frankfurter Straße 13A in Hochheim am Main.

Anmeldung nicht erfoderlich, wir freuen uns auf Dich![INFOABEND] Du hast Interesse an einer Ausbildung zum/ zur HeilpraktikerIn mit dem Prädikat Praxisreife? An der Hessischen Heilpraktikerschule heißen wir dich Herzlich Willkommen zu unseren Infoabenden. Hier kannst du dir einen Eindruck von der Schule, dem Lehrplan und den Dozenten machen und wir beantworten dir alle offenen Fragen. Besuche uns am Dienstag, 22. Oktober oder 26. November 2019 jeweils von 18.30-20.30 Uhr in der Frankfurter Straße 13A in Hochheim am Main. Anmeldung nicht erfoderlich, wir freuen uns auf Dich!
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[INFOABEND]  Du hast Interesse an einer Ausbildung zum/ zur HeilpraktikerIn mit dem Prädikat Praxisreife? An der Hessischen Heilpraktikerschule heißen wir dich Herzlich Willkommen zu unseren Infoabenden. Hier kannst du dir einen Eindruck von der Schule, dem Lehrplan und den Dozenten machen und wir beantworten dir alle offenen Fragen.  Besuche uns am Dienstag, 22. Oktober oder 26. November 2019 jeweils von 18.30-20.30 Uhr in der Frankfurter Straße 13A in Hochheim am Main.  Anmeldung nicht erfoderlich, wir freuen uns auf Dich!

Die Blutegel-Therapie gehört zu den ältesten Heilmethoden in der überlieferten Medizingeschichte. Erste Überlieferungen der Blutegeltherapie stammen aus Mesopotamien (3.300 v. Chr.). Erste eindeutige Schilderungen der Blutegeltherapie stammen jedoch aus der indischen Medizin. Die umfangreichste Darstellung dieser Therapie findet sich bei Sushruta (100–600 v. Chr.). Auch die traditionelle chinesische Medizin (TCM) verwendet die Blutegeltherapie, doch spielte sie dort immer eher eine untergeordnete Rolle. In Europa war die Blutegeltherapie seit der Antike (Nicandros von Kolophon 200–130 v. Chr; Galen 129–199 n Chr.) bis ins 19. Jh. hinein ein unverzichtbarer Bestandteil der ärztlichen Therapie, aber auch immer Bestandteil der Volksmedizin.

Der Biss eines Blutegels ist relativ schmerzarm, es kommt in der Regel zu – therapeutisch erwünschten – Nachblutungen, die 8 bis 24h andauern können. Rund um die Bissstelle kann es zu Blutergüssen kommen, die nach einigen Tagen abklingen. Es kommt zu einer leichten Schwellung der behandelten Stellen, verbunden mit oft starkem Juckreiz. Nach der Behandlung kann es in Einzelfällen zum Absinken des Blutdrucks und zu einer Kreislaufschwäche kommen, weshalb Sie noch mindestens 30 Minuten nach Abschluss der Behandlung in der Praxis verbleiben müssen. Die Bissstellen verheilen im Normalfall innerhalb einiger Wochen, in seltenen Fällen bleiben jedoch kleine Narben zurück. Sehr selten sind auch schwere allergische Reaktionen bei der Behandlung beschrieben worden.

praxis.florian-bruckmann.de/blutegeltherapie
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„Die Erhaltung der Gesundheit beruht auf der Gleichstellung der Kräfte. Gesundheit dagegen beruht auf der ausgewogenen Mischung der Qualitäten.“

Hippokrates
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„Die Erhaltung der Gesundheit beruht auf der Gleichstellung der Kräfte. Gesundheit dagegen beruht auf der ausgewogenen Mischung der Qualitäten.“  Hippokrates

„Wer glaubt alle Früchte werden mit den Erbeeren reif, versteht nichts von Trauben.“

Paracelsus
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„Wer glaubt alle Früchte werden mit den Erbeeren reif, versteht nichts von Trauben.“  Paracelsus

Rückruf des Magensäureblockers Ranitidin !

- da es zu Kontaminationen mit Krebserregenden Substanzen gekommen ist, wie auch schon beim kürzlich bekanntgewordenen Valsartan Skandal. Es sind noch nicht alle Testergebnisse da, aber viele Hersteller sind betroffen:

Sprechen Sie Ihren Arzt oder Apotheker darauf an, ob auch Ihr Ranitidin haltiges Präparat betroffen ist. Folgen Sie dem Link für mehr Informationen und einer Auflistung der derzeit vom Rückruf betroffenen Hersteller.

www.gelbe-liste.de/nachrichten/rueckruf-ranitidin-arzneimittel

Ihr
HP Florian Bruckmann
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Rückruf des Magensäureblockers  Ranitidin !  - da es zu Kontaminationen mit Krebserregenden Substanzen gekommen ist, wie auch schon beim kürzlich bekanntgewordenen Valsartan Skandal. Es sind noch nicht alle Testergebnisse da, aber viele Hersteller sind betroffen:  Sprechen Sie Ihren Arzt oder Apotheker darauf an, ob auch Ihr Ranitidin haltiges Präparat betroffen ist. Folgen Sie dem Link für mehr Informationen und einer Auflistung der derzeit vom Rückruf betroffenen Hersteller.  https://www.gelbe-liste.de/nachrichten/rueckruf-ranitidin-arzneimittel  Ihr 
HP Florian Bruckmann

Heute ist der 840. Todestag von Hildegard von Bingen.

de.wikipedia.org/wiki/Hildegard_von_Bingen
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Heute ist der 840. Todestag von Hildegard von Bingen.  https://de.wikipedia.org/wiki/Hildegard_von_Bingen

Vielen Dank für den Vortrag zur ressourcenorientierten Humortherapie von Herrn Dr. Michael Titze beim Miasmatik Update in Bad Wildbad.

🤡

youtu.be/gSvvXIY-n0E
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3 months ago

Praxis für Homöopathie & Naturheilkunde

Der Nutzen von Essenspausen/Intervallfasten kurz erklärt: ... See MoreSee Less

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Andreas Amadu

QUADDEL-THERAPIE

Beim Quaddeln werden naturheilkundliche Medikamente oder ein Schmerzmittel direkt an den gewünschten Wirkungsort in die Haut gespritzt und können so schnell und lokal einwirken. Durch die Behandlung entstehen gut sichtbare Quaddeln, die sich nach kurzer Zeit zurückbilden, wenn das Medikament absorbiert wurde. Wie beim Baunscheidt Verfahren und dem Schröpfen nutzt man auch beim Quaddeln die angenommenen Reflexzonen auf der Haut, wodurch eine Stimulierung viel tiefer gelegener Gewebe und Organe erfolgen soll.

praxis.florian-bruckmann.de/quaddel-therapie
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QUADDEL-THERAPIE  Beim Quaddeln werden naturheilkundliche Medikamente oder ein Schmerzmittel direkt an den gewünschten Wirkungsort in die Haut gespritzt und können so schnell und lokal einwirken. Durch die Behandlung entstehen gut sichtbare Quaddeln, die sich nach kurzer Zeit zurückbilden, wenn das Medikament absorbiert wurde. Wie beim Baunscheidt Verfahren und dem Schröpfen nutzt man auch beim Quaddeln die angenommenen Reflexzonen auf der Haut, wodurch eine Stimulierung viel tiefer gelegener Gewebe und Organe erfolgen soll.  https://praxis.florian-bruckmann.de/quaddel-therapie

Crataegus - der Weißdorn, Arzneipflanze des Jahres 2019 ... See MoreSee Less

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3 months ago

Praxis für Homöopathie & Naturheilkunde

Eine homöopathische Lösung um Wespen fernzuhalten 😉

„Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden“ (similia similibus curentur)
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PFLANZENHEILKUNDE

Die Anwendung von Heilpflanzen hat eine lange Tradition in allen Kulturen. Seit Urzeiten bedient sich die Heilkunde der Pflanzentherapie, so dass der Einsatz von Heilpflanzen seit jeher als fester Bestandteil der medizinischen Behandlung gilt.

Die Pflanzenheilkunde basiert teilweise auf traditioneller Medizin. Erfahrungswerte, überliefertes Wissen und Traditionen spielen eine wichtige Rolle. Nicht immer lassen sich die Wirkungen von Heilpflanzen wissenschaftlich nachweisen. Die moderne Pflanzenheilkunde folgt den Grundsätzen der naturwissenschaftlich begründeten Medizin, indem sie von einer Dosis-Wirkungs-Beziehung ausgeht und schulmedizinischen Diagnosen und Indikationen folgt.

Auch der Begründer der Homöopathie, Dr. Samuel Hahnemann hat ein Werk über heilkräftige Pflanzen und Natursubstanzen verfasst:

buecher.heilpflanzen-welt.de/Hahnemann-Apothekerlexikon/

Mehr Infos auf meiner Webseite:

praxis.florian-bruckmann.de/pflanzenheilkunde
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PFLANZENHEILKUNDE  Die Anwendung von Heilpflanzen hat eine lange Tradition in allen Kulturen. Seit Urzeiten bedient sich die Heilkunde der Pflanzentherapie, so dass der Einsatz von Heilpflanzen seit jeher als fester Bestandteil der medizinischen Behandlung gilt.  Die Pflanzenheilkunde basiert teilweise auf traditioneller Medizin. Erfahrungswerte, überliefertes Wissen und Traditionen spielen eine wichtige Rolle. Nicht immer lassen sich die Wirkungen von Heilpflanzen wissenschaftlich nachweisen. Die moderne Pflanzenheilkunde folgt den Grundsätzen der naturwissenschaftlich begründeten Medizin, indem sie von einer Dosis-Wirkungs-Beziehung ausgeht und schulmedizinischen Diagnosen und Indikationen folgt.  Auch der Begründer der Homöopathie, Dr. Samuel Hahnemann hat ein Werk über heilkräftige Pflanzen und Natursubstanzen verfasst:  https://buecher.heilpflanzen-welt.de/Hahnemann-Apothekerlexikon/  Mehr Infos auf meiner Webseite:  https://praxis.florian-bruckmann.de/pflanzenheilkunde

BLUTEGEL-THERAPIE
Die Blutegel-Therapie gehört zu den ältesten Heilmethoden in der überlieferten Medizingeschichte. Erste Überlieferungen der Blutegeltherapie stammen aus Mesopotamien (3.300 v. Chr.). Erste eindeutige Schilderungen der Blutegeltherapie stammen jedoch aus der indischen Medizin. Die umfangreichste Darstellung dieser Therapie findet sich bei Sushruta (100–600 v. Chr.). Auch die traditionelle chinesische Medizin (TCM) verwendet die Blutegeltherapie, doch spielte sie dort immer eher eine untergeordnete Rolle. In Europa war die Blutegeltherapie seit der Antike (Nicandros von Kolophon 200–130 v. Chr; Galen 129–199 n Chr.) bis ins 19. Jh. hinein ein unverzichtbarer Bestandteil der ärztlichen Therapie, aber auch immer Bestandteil der Volksmedizin.

Der Biss eines Blutegels ist relativ schmerzarm, es kommt in der Regel zu – therapeutisch erwünschten – Nachblutungen, die 8 bis 24h andauern können. Rund um die Bissstelle kann es zu Blutergüssen kommen, die nach einigen Tagen abklingen. Es kommt zu einer leichten Schwellung der behandelten Stellen, verbunden mit oft starkem Juckreiz. Nach der Behandlung kann es in Einzelfällen zum Absinken des Blutdrucks und zu einer Kreislaufschwäche kommen, weshalb Sie noch mindestens 30 Minuten nach Abschluss der Behandlung in der Praxis verbleiben müssen. Die Bissstellen verheilen im Normalfall innerhalb einiger Wochen, in seltenen Fällen bleiben jedoch kleine Narben zurück. Sehr selten sind auch schwere allergische Reaktionen bei der Behandlung beschrieben worden.

Kontraindikationen:

Die Blutegel-Therapie ist nicht geeignet für Patienten, die blutverdünnende Medikamente (z. B. Aspirin, Heparin, Marcumar, Xarelto-Rivaroxaban etc.) nehmen, bei arteriellen Verschlusskrankheiten (z. B. „Schaufensterkrankheit“, „Raucherbein“), Blutungsneigung (z. B. Bluterkrankheit), Wundheilungsstörungen bei schlecht eingestelltem Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Hauterkrankungen im Bereich des zu behandelnden Gebiets, bei Lebererkrankungen mit herabgesetzter Blutgerinnung (z. B. Leberzirrhose), starker Anämie (Blutarmut) und vor und nach Operationen bzw. Zahnbehandlungen, erheblicher Immunschwäche (AIDS, Chemotherapie), langjährige Dialyse bei Nierenerkrankungen, akute Magen- oder Darmgeschwüre. Allergien gegen tierische Eiweiße, Wespengift Allergie, Bienengift Allergie. Schwangerschaft und Stillzeit.

Relative Kontraindikation:

Bei Neigung zu überschießender Narbenbildung (Keloid), Anwendung an sichtbaren Körperstellen.

Indikationen:

Hörsturz, Gichtanfälle, Rheuma, Arthritis und Arthrose.

Ablauf der Behandlung:

Bei der Behandlung mit Egeln, ist die Behandlungsdauer unterschiedlich, denn wir arbeiten mit Lebewesen, die Therapie kann eine bis mehrere Stunden dauern, je nach Mentalität und Einsatzgebiet der kleinen Helfer. Ebenfalls erfordert diese Form der Behandlung, außer fachgerechter Beratung, eine angemessene Vor- und Nachsorge.

Wenn ich mit Egeln behandle erfolgt deshalb immer zuerst ein ausführlicher Beratungstermin mit körperlicher Untersuchung, einer Blutentnahme zur Bestimmung relevanter Laborparameter und Vereinbarung des eigentlichen Behandlungstermins. Nach der Behandlung sind zuhause in den ersten 24 Stunden unbedingt einige Verbandswechsel und zwei Tage Ruhe erforderlich, ein zeitnaher Termin zur Nachkontrolle ist nötig. Je nachdem an welcher Stelle Sie behandelt werden, empfehle ich für den Behandlungstermin eine Begleitperson mitzubringen oder sich abholen zu lassen.
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BLUTEGEL-THERAPIE
Die Blutegel-Therapie gehört zu den ältesten Heilmethoden in der überlieferten Medizingeschichte. Erste Überlieferungen der Blutegeltherapie stammen aus Mesopotamien (3.300 v. Chr.). Erste eindeutige Schilderungen der Blutegeltherapie stammen jedoch aus der indischen Medizin. Die umfangreichste Darstellung dieser Therapie findet sich bei Sushruta (100–600 v. Chr.). Auch die traditionelle chinesische Medizin (TCM) verwendet die Blutegeltherapie, doch spielte sie dort immer eher eine untergeordnete Rolle. In Europa war die Blutegeltherapie seit der Antike (Nicandros von Kolophon 200–130 v. Chr; Galen 129–199 n Chr.) bis ins 19. Jh. hinein ein unverzichtbarer Bestandteil der ärztlichen Therapie, aber auch immer Bestandteil der Volksmedizin.  Der Biss eines Blutegels ist relativ schmerzarm, es kommt in der Regel zu  – therapeutisch erwünschten – Nachblutungen, die 8 bis 24h andauern können. Rund um die Bissstelle kann es zu Blutergüssen kommen, die nach einigen Tagen abklingen. Es kommt zu einer leichten Schwellung der behandelten Stellen, verbunden mit oft starkem Juckreiz. Nach der Behandlung kann es in Einzelfällen zum Absinken des Blutdrucks und zu einer Kreislaufschwäche kommen, weshalb Sie noch mindestens 30 Minuten nach Abschluss der Behandlung in der Praxis verbleiben müssen. Die Bissstellen verheilen im Normalfall innerhalb einiger Wochen, in seltenen Fällen bleiben jedoch kleine Narben zurück. Sehr selten sind auch schwere allergische Reaktionen bei der Behandlung beschrieben worden.  Kontraindikationen:  Die Blutegel-Therapie ist nicht geeignet für Patienten, die blutverdünnende Medikamente (z. B. Aspirin, Heparin, Marcumar, Xarelto-Rivaroxaban etc.) nehmen, bei arteriellen Verschlusskrankheiten (z. B. „Schaufensterkrankheit“, „Raucherbein“), Blutungsneigung (z. B. Bluterkrankheit), Wundheilungsstörungen bei schlecht eingestelltem Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Hauterkrankungen im Bereich des zu behandelnden Gebiets, bei Lebererkrankungen mit herabgesetzter Blutgerinnung (z. B. Leberzirrhose), starker Anämie (Blutarmut) und vor und nach Operationen bzw. Zahnbehandlungen, erheblicher Immunschwäche (AIDS, Chemotherapie), langjährige Dialyse bei Nierenerkrankungen, akute Magen- oder Darmgeschwüre. Allergien gegen tierische Eiweiße, Wespengift Allergie, Bienengift Allergie. Schwangerschaft und Stillzeit.  Relative Kontraindikation:  Bei Neigung zu überschießender Narbenbildung (Keloid), Anwendung an sichtbaren Körperstellen.  Indikationen:  Hörsturz, Gichtanfälle, Rheuma, Arthritis und Arthrose.  Ablauf der Behandlung:  Bei der Behandlung mit Egeln, ist die Behandlungsdauer unterschiedlich, denn wir arbeiten mit Lebewesen, die Therapie kann eine bis mehrere Stunden dauern, je nach Mentalität und Einsatzgebiet der kleinen Helfer. Ebenfalls erfordert diese Form der Behandlung, außer fachgerechter Beratung, eine angemessene Vor- und Nachsorge.  Wenn ich mit Egeln behandle erfolgt deshalb immer zuerst ein ausführlicher Beratungstermin mit körperlicher Untersuchung, einer Blutentnahme zur Bestimmung relevanter Laborparameter und Vereinbarung des eigentlichen Behandlungstermins. Nach der Behandlung sind zuhause in den ersten 24 Stunden unbedingt einige Verbandswechsel und zwei Tage Ruhe erforderlich, ein zeitnaher Termin zur Nachkontrolle ist nötig. Je nachdem an welcher Stelle Sie behandelt werden, empfehle ich für den Behandlungstermin eine Begleitperson mitzubringen oder sich abholen zu lassen.

BAUNSCHEIDT-THERAPIE

Die Baunscheidt-Therapie ist benannt nach ihrem deutschen Erfinder Carl Baunscheidt und wird auch als die „Akupunktur des Westens“ bezeichnet. Sie wird seit 1840 praktiziert und wurde vor allem durch die deutsche Seefahrt in der ganzen Welt bekannt, denn sie war lange Zeit fester Bestandteil der Reiseapotheke deutscher Seefahrer.

Vermittelt durch die Behandlung der Haut soll die Durchblutung und damit der Stoffwechsel von Muskeln, Bindegewebe, Gelenken und inneren Organen angeregt werden. Darüber hinaus sollen dabei Schlackenstoffe über die Haut ausgeschieden werden.

Bei der Behandlung werden bestimmte Hautareale mit einem Stichler unblutig gestichelt und anschließend mit einem hautreizendem Öl eingerieben um so eine Stimulierung der Haut bis in tiefer gelegenere Gewebe zu erzielen. Nach der Behandlung spürt man in der Regel ein ausgeprägtes Wärmegefühl und leichten Juckreiz und es kommt im behandelten Gebiet zu einer Erwärmung, Rötung und Quaddelbildung. Diese Reaktionen sind gewünscht und im allgemeinen bereits nach einem Tag wieder abgeklungen. In etwa so wie nach einem Kontakt mit Brennnesseln.

praxis.florian-bruckmann.de/baunscheidttherapie
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BAUNSCHEIDT-THERAPIE  Die Baunscheidt-Therapie ist benannt nach ihrem deutschen Erfinder Carl Baunscheidt und wird auch als die „Akupunktur des Westens“ bezeichnet. Sie wird seit 1840 praktiziert und wurde vor allem durch die deutsche Seefahrt in der ganzen Welt bekannt, denn sie war lange Zeit fester Bestandteil der Reiseapotheke deutscher Seefahrer.  Vermittelt durch die Behandlung der Haut soll die Durchblutung und damit der Stoffwechsel von Muskeln, Bindegewebe, Gelenken und inneren Organen angeregt werden. Darüber hinaus sollen dabei Schlackenstoffe über die Haut ausgeschieden werden.  Bei der Behandlung werden bestimmte Hautareale mit einem Stichler unblutig gestichelt und anschließend mit einem hautreizendem Öl eingerieben um so eine Stimulierung der Haut bis in tiefer gelegenere Gewebe zu erzielen. Nach der Behandlung spürt man in der Regel ein ausgeprägtes Wärmegefühl und leichten Juckreiz und es kommt im behandelten Gebiet zu einer Erwärmung, Rötung und Quaddelbildung. Diese Reaktionen sind gewünscht und im allgemeinen bereits nach einem Tag wieder abgeklungen. In etwa so wie nach einem Kontakt mit Brennnesseln.  https://praxis.florian-bruckmann.de/baunscheidttherapie

Die Bach-Blütentherapie

Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte der Arzt, Philosoph, Immunologe und Homöopath Dr. Edward Bach die Blütentherapie. Ihre Grundannahme besteht in der Vorstellung, dass jeder körperlichen Krankheit eine seelische Gleichgewichtsstörung vorausgeht, dass Krankheit das Ergebnis eines Konflikts zwischen höherem Selbst und Persönlichkeit sei, wobei die eigentliche Krankheit für ihn negative Gemütszustände waren (Hass, Eifersucht, Egoismus, Stolz etc.) Bach definierte 38 disharmonische Seelenzustände der menschlichen Natur. Ihnen gegenüber stellte er Homöopathie-artige Aufbereitungen der wässrigen Auszüge von 38 verschiedenen Blüten wildwachsender Pflanzen und Bäume. Sie sollen zu einer Reharmonisierung des seelischen Ungleichgewichts führen und Antrieb geben um aus den negativen Gemütszuständen durch gedankliches Bemühen Tugenden zu machen. Die Original-Bach-Blütenkonzentrate werden heute noch an den von Bach bestimmten Fundorten in freier Natur gesammelt.

praxis.florian-bruckmann.de/bachbluetentherapie
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Die Bach-Blütentherapie  Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte der Arzt, Philosoph, Immunologe und Homöopath Dr. Edward Bach die Blütentherapie. Ihre Grundannahme besteht in der Vorstellung, dass jeder körperlichen Krankheit eine seelische Gleichgewichtsstörung vorausgeht, dass Krankheit das Ergebnis eines Konflikts zwischen höherem Selbst und Persönlichkeit sei, wobei die eigentliche Krankheit für ihn negative Gemütszustände waren (Hass, Eifersucht, Egoismus, Stolz etc.) Bach definierte 38 disharmonische Seelenzustände der menschlichen Natur. Ihnen gegenüber stellte er Homöopathie-artige Aufbereitungen der wässrigen Auszüge von 38 verschiedenen Blüten wildwachsender Pflanzen und Bäume. Sie sollen zu einer Reharmonisierung des seelischen Ungleichgewichts führen und Antrieb geben um aus den negativen Gemütszuständen durch gedankliches Bemühen Tugenden zu machen. Die Original-Bach-Blütenkonzentrate werden heute noch an den von Bach bestimmten Fundorten in freier Natur gesammelt.  https://praxis.florian-bruckmann.de/bachbluetentherapie

ACHTSAMKEIT

Ich biete meinen Patienten ein persönliches Achtsamkeitstraining zum Umgang mit Hindernissen, Erkrankungen, Schmerzen, störenden Emotionen, schwierigen Situationen und Blockaden an. In Kombination zur homöopathischen Behandlung, zur Gesunderhaltung und letztlich auch zur persönlichen Entwicklung.

Es gibt keine Gruppenarbeit oder Seminare und es werden keine Zertifikate erworben. Das Achtsamkeitstraining versteht sich im Sinne der Heilung und Gesunderhaltung. Ich biete das sekulare Achtsamkeitstraining allen meinen Patienten als Bestandteil ihres individuellen Therapiekonzeptes an.

„ Egal wie lange ein Raum dunkel war, eine Stunde oder eine Million Jahre, in dem Moment, in dem die Lampe des Gewahrseins entzündet wird, wird der gesamte Raum erleuchtet. Du bist diese Leuchtkraft. Du bist das klare Licht.“

Tenzin Wangyal Rinpoche

praxis.florian-bruckmann.de/mindfulness
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ACHTSAMKEIT  Ich biete meinen Patienten ein persönliches Achtsamkeitstraining zum Umgang mit Hindernissen, Erkrankungen, Schmerzen, störenden Emotionen, schwierigen Situationen und Blockaden an. In Kombination zur homöopathischen Behandlung, zur Gesunderhaltung und letztlich auch zur persönlichen Entwicklung.  Es gibt keine Gruppenarbeit oder Seminare und es werden keine Zertifikate erworben. Das Achtsamkeitstraining versteht sich im Sinne der Heilung und Gesunderhaltung. Ich biete das sekulare Achtsamkeitstraining allen meinen Patienten als Bestandteil ihres individuellen Therapiekonzeptes an.  „ Egal wie lange ein Raum dunkel war, eine Stunde oder eine Million Jahre, in dem Moment, in dem die Lampe des Gewahrseins entzündet wird, wird der gesamte Raum erleuchtet. Du bist diese Leuchtkraft. Du bist das klare Licht.“  Tenzin Wangyal Rinpoche  https://praxis.florian-bruckmann.de/mindfulness

Dinge erklärt: Das Mikrobiom ... See MoreSee Less

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4 months ago

Praxis für Homöopathie & Naturheilkunde

Muss ich an die Homöopathie „glauben“, damit sie wirkt?

Nein, man muss nicht an die Homöopathie glauben, um eine positive Wirkung zu erfahren. In der homöopathischen Praxis haben auch schon widerwillige, gegen die Homöopathie voreingenommene Maschinenbau- und Elektrotechnik-Ingenieure, die von ihrer Frau geschickt wurden, eine deutliche Linderung erlebt.

Tatsächlich ist der Glaube an die Wirksamkeit einer Therapie ein komplexes Thema. Der dadurch ausgelöste Placebo-Effekt spielt bei jeder, wirklich jeder therapeutischen Anwendung eine Rolle - bei Einnehmen einer Kopfschmerztablette genauso wie bei der Physiotherapie oder eben der homöopathischen Behandlung. Der Placebo-Effekt ist also wichtig, auf ihn sollte bei keiner Therapie verzichtet werden. Dieser Meinung ist z.B. auch die Bundesärztekammer.

Jedoch konnte in Studien an Menschen, Tieren, Pflanzen und Zellkulturen gezeigt werden, dass es eine Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel gibt, die über den Placeboeffekt hinausgeht. Für Details verweisen wir auf die Forschungsseite des VKHD (www.vkhd.de/patienten/homoeopathie/homoeopathie-forschung) und des HRI (www.hri-research.org/de/informationsquellen/homeopathy-faqs/).

Sie müssen also nichts glauben - probieren Sie es einfach aus!Frage der Woche (40)

Muss ich an die Homöopathie „glauben“, damit sie wirkt?

Nein, man muss nicht an die Homöopathie glauben, um eine positive Wirkung zu erfahren. In der homöopathischen Praxis haben auch schon widerwillige, gegen die Homöopathie voreingenommene Maschinenbau- und Elektrotechnik-Ingenieure, die von ihrer Frau geschickt wurden, eine deutliche Linderung erlebt.

Tatsächlich ist der Glaube an die Wirksamkeit einer Therapie ein komplexes Thema. Der dadurch ausgelöste Placebo-Effekt spielt bei jeder, wirklich jeder therapeutischen Anwendung eine Rolle - bei Einnehmen einer Kopfschmerztablette genauso wie bei der Physiotherapie oder eben der homöopathischen Behandlung. Der Placebo-Effekt ist also wichtig, auf ihn sollte bei keiner Therapie verzichtet werden. Dieser Meinung ist z.B. auch die Bundesärztekammer.

Jedoch konnte in Studien an Menschen, Tieren, Pflanzen und Zellkulturen gezeigt werden, dass es eine Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel gibt, die über den Placeboeffekt hinausgeht. Für Details verweisen wir auf die Forschungsseite des VKHD (www.vkhd.de/patienten/homoeopathie/homoeopathie-forschung) und des HRI (www.hri-research.org/de/informationsquellen/homeopathy-faqs/).

Sie müssen also nichts glauben - probieren Sie es einfach aus!
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Muss ich an die Homöopathie „glauben“, damit sie wirkt?  Nein, man muss nicht an die Homöopathie glauben, um eine positive Wirkung zu erfahren. In der homöopathischen Praxis haben auch schon widerwillige, gegen die Homöopathie voreingenommene Maschinenbau- und Elektrotechnik-Ingenieure, die von ihrer Frau geschickt wurden, eine deutliche Linderung erlebt.  Tatsächlich ist der Glaube an die Wirksamkeit einer Therapie ein komplexes Thema. Der dadurch ausgelöste Placebo-Effekt spielt bei jeder, wirklich jeder therapeutischen Anwendung eine Rolle - bei Einnehmen einer Kopfschmerztablette genauso wie bei der Physiotherapie oder eben der homöopathischen Behandlung. Der Placebo-Effekt ist also wichtig, auf ihn sollte bei keiner Therapie verzichtet werden. Dieser Meinung ist z.B. auch die Bundesärztekammer.  Jedoch konnte in Studien an Menschen, Tieren, Pflanzen und Zellkulturen gezeigt werden, dass es eine Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel gibt, die über den Placeboeffekt hinausgeht. Für Details verweisen wir auf die Forschungsseite des VKHD (https://www.vkhd.de/patienten/homoeopathie/homoeopathie-forschung) und des HRI (https://www.hri-research.org/de/informationsquellen/homeopathy-faqs/).  Sie müssen also nichts glauben - probieren Sie es einfach aus!

4 months ago

Praxis für Homöopathie & Naturheilkunde

Muss ich vor einer homöopathischen Behandlung alle anderen Arzneimittel absetzen?

Nein, das ist nicht nötig. Es kann sogar gefährlich sein, notwendige Medikamente eigenmächtig zu reduzieren oder wegzulassen, insbesondere wenn dies ohne Rücksprache mit der behandelnden Ärzt*in geschieht. Daher wird keine qualifizierte Homöopath*in von Ihnen verlangen, einfach alle anderen Arzneimittel abzusetzen.

In vielen Fällen ist es unvermeidbar, eine homöopathische Behandlung parallel zu einer konventionell-medikamentösen Therapie durchzuführen. Viele Menschen nehmen lebensnotwendige und sinnvolle Medikamente ein, die man nicht ohne Gefahr für die Gesundheit absetzen kann. Allerdings kann sich die homöopathische Behandlung durch die Wirkung der konventionellen Medikamente etwas schwieriger gestalten: etwa weil dann Symptome nicht mehr klar erkennbar sind oder die Reaktionsfähigkeit des Organismus eingeschränkt ist.

Bei Arzneimitteln aus anderen komplementärmedizinischen Bereichen muss im Einzelfall beurteilt werden, ob diese die homöopathische Behandlung beeinträchtigen und ggf. in Rücksprache abgesetzt werden müssen. Dasselbe gilt für viele Nahrungsergänzungsmittel.

Eine qualifizierte Homöopath*in kann mit alledem umgehen, insbesondere mit einer parallelen konventionellen Therapie. So lassen sich in vielen Fällen die Vorteile aus beiden Bereichen kombinieren - aus konventioneller Medizin und Homöopathie.Frage der Woche (41)

Muss ich vor einer homöopathischen Behandlung alle anderen Arzneimittel absetzen?

Nein, das ist nicht nötig. Es kann sogar gefährlich sein, notwendige Medikamente eigenmächtig zu reduzieren oder wegzulassen, insbesondere wenn dies ohne Rücksprache mit der behandelnden Ärzt*in geschieht. Daher wird keine qualifizierte Homöopath*in von Ihnen verlangen, einfach alle anderen Arzneimittel abzusetzen.

In vielen Fällen ist es unvermeidbar, eine homöopathische Behandlung parallel zu einer konventionell-medikamentösen Therapie durchzuführen. Viele Menschen nehmen lebensnotwendige und sinnvolle Medikamente ein, die man nicht ohne Gefahr für die Gesundheit absetzen kann. Allerdings kann sich die homöopathische Behandlung durch die Wirkung der konventionellen Medikamente etwas schwieriger gestalten: etwa weil dann Symptome nicht mehr klar erkennbar sind oder die Reaktionsfähigkeit des Organismus eingeschränkt ist.

Bei Arzneimitteln aus anderen komplementärmedizinischen Bereichen muss im Einzelfall beurteilt werden, ob diese die homöopathische Behandlung beeinträchtigen und ggf. in Rücksprache abgesetzt werden müssen. Dasselbe gilt für viele Nahrungsergänzungsmittel.

Eine qualifizierte Homöopath*in kann mit alledem umgehen, insbesondere mit einer parallelen konventionellen Therapie. So lassen sich in vielen Fällen die Vorteile aus beiden Bereichen kombinieren - aus konventioneller Medizin und Homöopathie.
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Muss ich vor einer homöopathischen Behandlung alle anderen Arzneimittel absetzen?  Nein, das ist nicht nötig. Es kann sogar gefährlich sein, notwendige Medikamente eigenmächtig zu reduzieren oder wegzulassen, insbesondere wenn dies ohne Rücksprache mit der behandelnden Ärzt*in geschieht. Daher wird keine qualifizierte Homöopath*in von Ihnen verlangen, einfach alle anderen Arzneimittel abzusetzen.  In vielen Fällen ist es unvermeidbar, eine homöopathische Behandlung parallel zu einer konventionell-medikamentösen Therapie durchzuführen. Viele Menschen nehmen lebensnotwendige und sinnvolle Medikamente ein, die man nicht ohne Gefahr für die Gesundheit absetzen kann. Allerdings kann sich die homöopathische Behandlung durch die Wirkung der konventionellen Medikamente etwas schwieriger gestalten: etwa weil dann Symptome nicht mehr klar erkennbar sind oder die Reaktionsfähigkeit des Organismus eingeschränkt ist.  Bei Arzneimitteln aus anderen komplementärmedizinischen Bereichen muss im Einzelfall beurteilt werden, ob diese die homöopathische Behandlung beeinträchtigen und ggf. in Rücksprache abgesetzt werden müssen. Dasselbe gilt für viele Nahrungsergänzungsmittel.  Eine qualifizierte Homöopath*in kann mit alledem umgehen, insbesondere mit einer parallelen konventionellen Therapie. So lassen sich in vielen Fällen die Vorteile aus beiden Bereichen kombinieren - aus konventioneller Medizin und Homöopathie.

4 months ago

Praxis für Homöopathie & Naturheilkunde

Sind homöopathische Arzneimittel so schwach, dass sie durch Kaffee oder Zahnpasta irritiert werden?

Vorneweg: Homöopathische Arzneimittel sind nicht stark oder schwach, sie "funktionieren" völlig anders. Sie setzen einen Reiz, der mehr oder weniger gut passt. Den Rest erledigt der Körper, der durch den richtigen Reiz zur Selbstregulation angeregt wird. Diese Selbstregulation allerdings kann durch verschiedene Einwirkungen gestört werden, etwa durch einen Schock, durch eine Infektion, aber auch durch Medikamente und eventuell durch bestimmte Reizmittel.

Bezüglich der Verträglichkeit von Kaffee, Zahnpasta, ätherischen Ölen etc. mit einer homöopathischen Behandlung gibt es unter Homöopath*innen unterschiedliche Ansichten: Manche sind hier sehr streng und verbieten den Genuss bzw. die Verwendung dieser Substanzen, weil sie befürchten, dass die Wirkung der homöopathischen Arzneimittel dadurch gestört oder aufgehoben wird. Andere dagegen befürchten keine ungünstigen Auswirkungen.
Wieder andere machen "diätetische" Anweisungen vom Krankheitszustand und / oder der verordneten Arznei abhängig. Woher kommt diese Unterschiedlichkeit?

Einige dieser Ansichten, etwa dass Kaffee die homöopathische Wirkung aufhebe, stammen aus Hahnemanns Zeiten vor rund 200 Jahren. Von vielen Gewürzen und Genussmitteln kannte man die mutmaßliche Arzneiwirkung noch nicht und war deshalb vorsichtig. Dazu kommt, dass die Menschen damals noch nicht so sehr an den Genuss von Kaffee gewöhnt waren wie wir heute. Es kann also durchaus sein, dass damals eine Beeinträchtigung durch Kaffee stattgefunden hat. Heute, wo es normal ist, täglich mehrmals Kaffee zu trinken, stellen erfahrene Homöopath*innen fest, dass Kaffee die positive Wirkung nicht behindert. Eine Ausnahme können Patient*innen sein, die selten Kaffee trinken, empfindlich darauf reagieren oder an einer Krankheit leiden, bei der die Beschweren durch Kaffeegenuss verschlimmert werden.

Ähnlich kann man dies bezüglich anderer Substanzen sehen, die z.B. aufgrund ihres scharfen Geruchs (etwa Zahnpasta oder Tigerbalsam) den Körper reizen können: Wir sind heute an viele Reize gewöhnt.

Insgesamt hängt es also nicht vom homöopathischen Arzneimittel ab, sondern von der Empfindlichkeit der Patient*in.Frage der Woche (42)

Sind homöopathische Arzneimittel so schwach, dass sie durch Kaffee oder Zahnpasta irritiert werden?

Vorneweg: Homöopathische Arzneimittel sind nicht stark oder schwach, sie "funktionieren" völlig anders. Sie setzen einen Reiz, der mehr oder weniger gut passt. Den Rest erledigt der Körper, der durch den richtigen Reiz zur Selbstregulation angeregt wird. Diese Selbstregulation allerdings kann durch verschiedene Einwirkungen gestört werden, etwa durch einen Schock, durch eine Infektion, aber auch durch Medikamente und eventuell durch bestimmte Reizmittel.

Bezüglich der Verträglichkeit von Kaffee, Zahnpasta, ätherischen Ölen etc. mit einer homöopathischen Behandlung gibt es unter Homöopath*innen unterschiedliche Ansichten: Manche sind hier sehr streng und verbieten den Genuss bzw. die Verwendung dieser Substanzen, weil sie befürchten, dass die Wirkung der homöopathischen Arzneimittel dadurch gestört oder aufgehoben wird. Andere dagegen befürchten keine ungünstigen Auswirkungen.
Wieder andere machen "diätetische" Anweisungen vom Krankheitszustand und / oder der verordneten Arznei abhängig. Woher kommt diese Unterschiedlichkeit?

Einige dieser Ansichten, etwa dass Kaffee die homöopathische Wirkung aufhebe, stammen aus Hahnemanns Zeiten vor rund 200 Jahren. Von vielen Gewürzen und Genussmitteln kannte man die mutmaßliche Arzneiwirkung noch nicht und war deshalb vorsichtig. Dazu kommt, dass die Menschen damals noch nicht so sehr an den Genuss von Kaffee gewöhnt waren wie wir heute. Es kann also durchaus sein, dass damals eine Beeinträchtigung durch Kaffee stattgefunden hat. Heute, wo es normal ist, täglich mehrmals Kaffee zu trinken, stellen erfahrene Homöopath*innen fest, dass Kaffee die positive Wirkung nicht behindert. Eine Ausnahme können Patient*innen sein, die selten Kaffee trinken, empfindlich darauf reagieren oder an einer Krankheit leiden, bei der die Beschweren durch Kaffeegenuss verschlimmert werden.

Ähnlich kann man dies bezüglich anderer Substanzen sehen, die z.B. aufgrund ihres scharfen Geruchs (etwa Zahnpasta oder Tigerbalsam) den Körper reizen können: Wir sind heute an viele Reize gewöhnt.

Insgesamt hängt es also nicht vom homöopathischen Arzneimittel ab, sondern von der Empfindlichkeit der Patient*in.
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Sind homöopathische Arzneimittel so schwach, dass sie durch Kaffee oder Zahnpasta irritiert werden?  Vorneweg: Homöopathische Arzneimittel sind nicht stark oder schwach, sie funktionieren völlig anders. Sie setzen einen Reiz, der mehr oder weniger gut passt. Den Rest erledigt der Körper, der durch den richtigen Reiz zur Selbstregulation angeregt wird. Diese Selbstregulation allerdings kann durch verschiedene Einwirkungen gestört werden, etwa durch einen Schock, durch eine Infektion, aber auch durch Medikamente und eventuell durch bestimmte Reizmittel.  Bezüglich der Verträglichkeit von Kaffee, Zahnpasta, ätherischen Ölen etc. mit einer homöopathischen Behandlung gibt es unter Homöopath*innen unterschiedliche Ansichten: Manche sind hier sehr streng und verbieten den Genuss bzw. die Verwendung dieser Substanzen, weil sie befürchten, dass die Wirkung der homöopathischen Arzneimittel dadurch gestört oder aufgehoben wird. Andere dagegen befürchten keine ungünstigen Auswirkungen. 
Wieder andere machen diätetische Anweisungen vom Krankheitszustand und / oder der verordneten Arznei abhängig. Woher kommt diese Unterschiedlichkeit?  Einige dieser Ansichten, etwa dass Kaffee die homöopathische Wirkung aufhebe, stammen aus Hahnemanns Zeiten vor rund 200 Jahren. Von vielen Gewürzen und Genussmitteln kannte man die mutmaßliche Arzneiwirkung noch nicht und war deshalb vorsichtig. Dazu kommt, dass die Menschen damals noch nicht so sehr an den Genuss von Kaffee gewöhnt waren wie wir heute. Es kann also durchaus sein, dass damals eine Beeinträchtigung durch Kaffee stattgefunden hat. Heute, wo es normal ist, täglich mehrmals Kaffee zu trinken, stellen erfahrene Homöopath*innen fest, dass Kaffee die positive Wirkung nicht behindert. Eine Ausnahme können Patient*innen sein, die selten Kaffee trinken, empfindlich darauf reagieren oder an einer Krankheit leiden, bei der die Beschweren durch Kaffeegenuss verschlimmert werden.  Ähnlich kann man dies bezüglich anderer Substanzen sehen, die z.B. aufgrund ihres scharfen Geruchs (etwa Zahnpasta oder Tigerbalsam) den Körper reizen können: Wir sind heute an viele Reize gewöhnt.  Insgesamt hängt es also nicht vom homöopathischen Arzneimittel ab, sondern von der Empfindlichkeit der Patient*in.

4 months ago

Praxis für Homöopathie & Naturheilkunde

Ist man in einer Trauerphase, kann man sich aktuell nur sehr schwer vorstellen, wieder glücklich zu werden. Ein hilfreicher Gedanke ist es dann, sich bewusst zu machen, dass man an derartigen Krisen auch wachsen kann und dass sich Emotionen verändern.Stärker durch Schicksalsschläge - das Phänomen „posttraumatisches Wachstum“ ... See MoreSee Less

Ist man in einer Trauerphase, kann man sich aktuell nur sehr schwer vorstellen, wieder glücklich zu werden. Ein hilfreicher Gedanke ist es dann, sich bewusst zu machen, dass man an derartigen Krisen auch wachsen kann und dass sich Emotionen verändern.
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