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3 days ago

Praxis für Homöopathie

Muss ich vor einer homöopathischen Behandlung alle anderen Arzneimittel absetzen?

Nein, das ist nicht nötig. Es kann sogar gefährlich sein, notwendige Medikamente eigenmächtig zu reduzieren oder wegzulassen, insbesondere wenn dies ohne Rücksprache mit der behandelnden Ärzt*in geschieht. Daher wird keine qualifizierte Homöopath*in von Ihnen verlangen, einfach alle anderen Arzneimittel abzusetzen.

In vielen Fällen ist es unvermeidbar, eine homöopathische Behandlung parallel zu einer konventionell-medikamentösen Therapie durchzuführen. Viele Menschen nehmen lebensnotwendige und sinnvolle Medikamente ein, die man nicht ohne Gefahr für die Gesundheit absetzen kann. Allerdings kann sich die homöopathische Behandlung durch die Wirkung der konventionellen Medikamente etwas schwieriger gestalten: etwa weil dann Symptome nicht mehr klar erkennbar sind oder die Reaktionsfähigkeit des Organismus eingeschränkt ist.

Bei Arzneimitteln aus anderen komplementärmedizinischen Bereichen muss im Einzelfall beurteilt werden, ob diese die homöopathische Behandlung beeinträchtigen und ggf. in Rücksprache abgesetzt werden müssen. Dasselbe gilt für viele Nahrungsergänzungsmittel.

Eine qualifizierte Homöopath*in kann mit alledem umgehen, insbesondere mit einer parallelen konventionellen Therapie. So lassen sich in vielen Fällen die Vorteile aus beiden Bereichen kombinieren - aus konventioneller Medizin und Homöopathie.Frage der Woche (41)

Muss ich vor einer homöopathischen Behandlung alle anderen Arzneimittel absetzen?

Nein, das ist nicht nötig. Es kann sogar gefährlich sein, notwendige Medikamente eigenmächtig zu reduzieren oder wegzulassen, insbesondere wenn dies ohne Rücksprache mit der behandelnden Ärzt*in geschieht. Daher wird keine qualifizierte Homöopath*in von Ihnen verlangen, einfach alle anderen Arzneimittel abzusetzen.

In vielen Fällen ist es unvermeidbar, eine homöopathische Behandlung parallel zu einer konventionell-medikamentösen Therapie durchzuführen. Viele Menschen nehmen lebensnotwendige und sinnvolle Medikamente ein, die man nicht ohne Gefahr für die Gesundheit absetzen kann. Allerdings kann sich die homöopathische Behandlung durch die Wirkung der konventionellen Medikamente etwas schwieriger gestalten: etwa weil dann Symptome nicht mehr klar erkennbar sind oder die Reaktionsfähigkeit des Organismus eingeschränkt ist.

Bei Arzneimitteln aus anderen komplementärmedizinischen Bereichen muss im Einzelfall beurteilt werden, ob diese die homöopathische Behandlung beeinträchtigen und ggf. in Rücksprache abgesetzt werden müssen. Dasselbe gilt für viele Nahrungsergänzungsmittel.

Eine qualifizierte Homöopath*in kann mit alledem umgehen, insbesondere mit einer parallelen konventionellen Therapie. So lassen sich in vielen Fällen die Vorteile aus beiden Bereichen kombinieren - aus konventioneller Medizin und Homöopathie.
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Muss ich vor einer homöopathischen Behandlung alle anderen Arzneimittel absetzen?

Nein, das ist nicht nötig. Es kann sogar gefährlich sein, notwendige Medikamente eigenmächtig zu reduzieren oder wegzulassen, insbesondere wenn dies ohne Rücksprache mit der behandelnden Ärzt*in geschieht. Daher wird keine qualifizierte Homöopath*in von Ihnen verlangen, einfach alle anderen Arzneimittel abzusetzen. 

In vielen Fällen ist es unvermeidbar, eine homöopathische Behandlung parallel zu einer konventionell-medikamentösen Therapie durchzuführen. Viele Menschen nehmen lebensnotwendige und sinnvolle Medikamente ein, die man nicht ohne Gefahr für die Gesundheit absetzen kann. Allerdings kann sich die homöopathische Behandlung durch die Wirkung der konventionellen Medikamente etwas schwieriger gestalten: etwa weil dann Symptome nicht mehr klar erkennbar sind oder die Reaktionsfähigkeit des Organismus eingeschränkt ist. 

Bei Arzneimitteln aus anderen komplementärmedizinischen Bereichen muss im Einzelfall beurteilt werden, ob diese die homöopathische Behandlung beeinträchtigen und ggf. in Rücksprache abgesetzt werden müssen. Dasselbe gilt für viele Nahrungsergänzungsmittel.

Eine qualifizierte Homöopath*in kann mit alledem umgehen, insbesondere mit einer parallelen konventionellen Therapie. So lassen sich in vielen Fällen die Vorteile aus beiden Bereichen kombinieren - aus konventioneller Medizin und Homöopathie.
???

1 week ago

Praxis für Homöopathie

Sind homöopathische Arzneimittel so schwach, dass sie durch Kaffee oder Zahnpasta irritiert werden?

Vorneweg: Homöopathische Arzneimittel sind nicht stark oder schwach, sie "funktionieren" völlig anders. Sie setzen einen Reiz, der mehr oder weniger gut passt. Den Rest erledigt der Körper, der durch den richtigen Reiz zur Selbstregulation angeregt wird. Diese Selbstregulation allerdings kann durch verschiedene Einwirkungen gestört werden, etwa durch einen Schock, durch eine Infektion, aber auch durch Medikamente und eventuell durch bestimmte Reizmittel.

Bezüglich der Verträglichkeit von Kaffee, Zahnpasta, ätherischen Ölen etc. mit einer homöopathischen Behandlung gibt es unter Homöopath*innen unterschiedliche Ansichten: Manche sind hier sehr streng und verbieten den Genuss bzw. die Verwendung dieser Substanzen, weil sie befürchten, dass die Wirkung der homöopathischen Arzneimittel dadurch gestört oder aufgehoben wird. Andere dagegen befürchten keine ungünstigen Auswirkungen.
Wieder andere machen "diätetische" Anweisungen vom Krankheitszustand und / oder der verordneten Arznei abhängig. Woher kommt diese Unterschiedlichkeit?

Einige dieser Ansichten, etwa dass Kaffee die homöopathische Wirkung aufhebe, stammen aus Hahnemanns Zeiten vor rund 200 Jahren. Von vielen Gewürzen und Genussmitteln kannte man die mutmaßliche Arzneiwirkung noch nicht und war deshalb vorsichtig. Dazu kommt, dass die Menschen damals noch nicht so sehr an den Genuss von Kaffee gewöhnt waren wie wir heute. Es kann also durchaus sein, dass damals eine Beeinträchtigung durch Kaffee stattgefunden hat. Heute, wo es normal ist, täglich mehrmals Kaffee zu trinken, stellen erfahrene Homöopath*innen fest, dass Kaffee die positive Wirkung nicht behindert. Eine Ausnahme können Patient*innen sein, die selten Kaffee trinken, empfindlich darauf reagieren oder an einer Krankheit leiden, bei der die Beschweren durch Kaffeegenuss verschlimmert werden.

Ähnlich kann man dies bezüglich anderer Substanzen sehen, die z.B. aufgrund ihres scharfen Geruchs (etwa Zahnpasta oder Tigerbalsam) den Körper reizen können: Wir sind heute an viele Reize gewöhnt.

Insgesamt hängt es also nicht vom homöopathischen Arzneimittel ab, sondern von der Empfindlichkeit der Patient*in.Frage der Woche (42)

Sind homöopathische Arzneimittel so schwach, dass sie durch Kaffee oder Zahnpasta irritiert werden?

Vorneweg: Homöopathische Arzneimittel sind nicht stark oder schwach, sie "funktionieren" völlig anders. Sie setzen einen Reiz, der mehr oder weniger gut passt. Den Rest erledigt der Körper, der durch den richtigen Reiz zur Selbstregulation angeregt wird. Diese Selbstregulation allerdings kann durch verschiedene Einwirkungen gestört werden, etwa durch einen Schock, durch eine Infektion, aber auch durch Medikamente und eventuell durch bestimmte Reizmittel.

Bezüglich der Verträglichkeit von Kaffee, Zahnpasta, ätherischen Ölen etc. mit einer homöopathischen Behandlung gibt es unter Homöopath*innen unterschiedliche Ansichten: Manche sind hier sehr streng und verbieten den Genuss bzw. die Verwendung dieser Substanzen, weil sie befürchten, dass die Wirkung der homöopathischen Arzneimittel dadurch gestört oder aufgehoben wird. Andere dagegen befürchten keine ungünstigen Auswirkungen.
Wieder andere machen "diätetische" Anweisungen vom Krankheitszustand und / oder der verordneten Arznei abhängig. Woher kommt diese Unterschiedlichkeit?

Einige dieser Ansichten, etwa dass Kaffee die homöopathische Wirkung aufhebe, stammen aus Hahnemanns Zeiten vor rund 200 Jahren. Von vielen Gewürzen und Genussmitteln kannte man die mutmaßliche Arzneiwirkung noch nicht und war deshalb vorsichtig. Dazu kommt, dass die Menschen damals noch nicht so sehr an den Genuss von Kaffee gewöhnt waren wie wir heute. Es kann also durchaus sein, dass damals eine Beeinträchtigung durch Kaffee stattgefunden hat. Heute, wo es normal ist, täglich mehrmals Kaffee zu trinken, stellen erfahrene Homöopath*innen fest, dass Kaffee die positive Wirkung nicht behindert. Eine Ausnahme können Patient*innen sein, die selten Kaffee trinken, empfindlich darauf reagieren oder an einer Krankheit leiden, bei der die Beschweren durch Kaffeegenuss verschlimmert werden.

Ähnlich kann man dies bezüglich anderer Substanzen sehen, die z.B. aufgrund ihres scharfen Geruchs (etwa Zahnpasta oder Tigerbalsam) den Körper reizen können: Wir sind heute an viele Reize gewöhnt.

Insgesamt hängt es also nicht vom homöopathischen Arzneimittel ab, sondern von der Empfindlichkeit der Patient*in.
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Sind homöopathische Arzneimittel so schwach, dass sie durch Kaffee oder Zahnpasta irritiert werden?

Vorneweg: Homöopathische Arzneimittel sind nicht stark oder schwach, sie funktionieren völlig anders. Sie setzen einen Reiz, der mehr oder weniger gut passt. Den Rest erledigt der Körper, der durch den richtigen Reiz zur Selbstregulation angeregt wird. Diese Selbstregulation allerdings kann durch verschiedene Einwirkungen gestört werden, etwa durch einen Schock, durch eine Infektion, aber auch durch Medikamente und eventuell durch bestimmte Reizmittel.

Bezüglich der Verträglichkeit von Kaffee, Zahnpasta, ätherischen Ölen etc. mit einer homöopathischen Behandlung gibt es unter Homöopath*innen unterschiedliche Ansichten: Manche sind hier sehr streng und verbieten den Genuss bzw. die Verwendung dieser Substanzen, weil sie befürchten, dass die Wirkung der homöopathischen Arzneimittel dadurch gestört oder aufgehoben wird. Andere dagegen befürchten keine ungünstigen Auswirkungen. 
Wieder andere machen diätetische Anweisungen vom Krankheitszustand und / oder der verordneten Arznei abhängig. Woher kommt diese Unterschiedlichkeit?

Einige dieser Ansichten, etwa dass Kaffee die homöopathische Wirkung aufhebe, stammen aus Hahnemanns Zeiten vor rund 200 Jahren. Von vielen Gewürzen und Genussmitteln kannte man die mutmaßliche Arzneiwirkung noch nicht und war deshalb vorsichtig. Dazu kommt, dass die Menschen damals noch nicht so sehr an den Genuss von Kaffee gewöhnt waren wie wir heute. Es kann also durchaus sein, dass damals eine Beeinträchtigung durch Kaffee stattgefunden hat. Heute, wo es normal ist, täglich mehrmals Kaffee zu trinken, stellen erfahrene Homöopath*innen fest, dass Kaffee die positive Wirkung nicht behindert. Eine Ausnahme können Patient*innen sein, die selten Kaffee trinken, empfindlich darauf reagieren oder an einer Krankheit leiden, bei der die Beschweren durch Kaffeegenuss verschlimmert werden. 

Ähnlich kann man dies bezüglich anderer Substanzen sehen, die z.B. aufgrund ihres scharfen Geruchs (etwa Zahnpasta oder Tigerbalsam) den Körper reizen können: Wir sind heute an viele Reize gewöhnt.

Insgesamt hängt es also nicht vom homöopathischen Arzneimittel ab, sondern von der Empfindlichkeit der Patient*in.

3 weeks ago

Praxis für Homöopathie

Ist man in einer Trauerphase, kann man sich aktuell nur sehr schwer vorstellen, wieder glücklich zu werden. Ein hilfreicher Gedanke ist es dann, sich bewusst zu machen, dass man an derartigen Krisen auch wachsen kann und dass sich Emotionen verändern.Stärker durch Schicksalsschläge - das Phänomen „posttraumatisches Wachstum“ ... See MoreSee Less

Ist man in einer Trauerphase, kann man sich aktuell nur sehr schwer vorstellen, wieder glücklich zu werden. Ein hilfreicher Gedanke ist es dann, sich bewusst zu machen, dass man an derartigen Krisen auch wachsen kann und dass sich Emotionen verändern.

4 weeks ago

Praxis für Homöopathie

Johanni, 24. Juni - Zeit der Sonnenwende

Hypericum perforatum - Das Johanniskraut

Nach alter Überlieferung soll es, zur Zeit um Johanni gepflückt, seine besten Heilkräfte entfalten.
Es hat eine ganze Reihe von Indikationen. Heute ist es offiziell anerkannt bei leichteren (bis mittelschweren) Depressionen und durchaus mit synthetischen Antidepressiva vergleichbar.

Ein schöne Monographie samt umfangreicher Bibliographie findet sich auf der Webseite des Verein zur Förderung der naturgemäßen Heilweise (NHV)
siehe: tinyurl.com/yadnnp6t

Auch interessant zu lesen: Prof. Dr. med. Volker Faust - Johanniskraut
tinyurl.com/2f8l9flJohanni, 24. Juni - Zeit der Sonnenwende

Hypericum perforatum - Das Johanniskraut
Nach alter Überlieferung soll es, zur Zeit um Johanni gepflückt, seine besten Heilkräfte entfalten.
Es hat eine ganze Reihe von Indikationen. Heute ist es offiziell anerkannt bei leichteren (bis mittelschweren) Depressionen und durchaus mit synthetischen Antidepressiva vergleichbar.

Ein schöne Monographie samt umfangreicher Bibliographie findet sich auf der Webseite des Verein zur Förderung der naturgemäßen Heilweise (NHV)
siehe: tinyurl.com/yadnnp6t

Auch interessant zu lesen: Prof. Dr. med. Volker Faust - Johanniskraut
tinyurl.com/2f8l9fl
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Johanni, 24. Juni - Zeit der Sonnenwende

Hypericum perforatum - Das Johanniskraut

Nach alter Überlieferung soll es, zur Zeit um Johanni gepflückt, seine besten Heilkräfte entfalten.
Es hat eine ganze Reihe von Indikationen. Heute ist es offiziell anerkannt bei leichteren (bis mittelschweren) Depressionen und durchaus mit synthetischen Antidepressiva vergleichbar. 

Ein schöne Monographie samt umfangreicher Bibliographie findet sich auf der Webseite des Verein zur Förderung der naturgemäßen Heilweise (NHV) 
siehe: https://tinyurl.com/yadnnp6t

Auch interessant zu lesen: Prof. Dr. med. Volker Faust - Johanniskraut
https://tinyurl.com/2f8l9fl

Fröhliche Sommersonnenwende allerseits ☀️ ... See MoreSee Less

Fröhliche Sommersonnenwende allerseits ☀️

1 month ago

Praxis für Homöopathie

Wolf Dieter Storl zur Bachblütentherapie ... See MoreSee Less

1 month ago

Praxis für Homöopathie

Heute ist Welt-Blutspendetag ♥️Weltblutspendetag - Weil diese Spenden enorm wichtig sind. ... See MoreSee Less

Heute ist Welt-Blutspendetag ♥️

15min um Mitgefühl zu verstehen,

Diese einfache Kontemplation von Ayya Khema möchte ich allen meinen Patienten empfehlen.

Ihr HP

Florian Bruckmann
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Fotos von Praxis für Homöopathies Beitrag ... See MoreSee Less

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ist verrutscht - klafft in der Mitte übereinander - sonst super 😍

Chronik-Fotos ... See MoreSee Less

Frohe Ostern allerseits🐣🐰 🌷

(Quelle Foto: pixelio)
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Frohe Ostern allerseits🐣🐰 🌷

(Quelle Foto: pixelio)

3 months ago

Praxis für Homöopathie

Abgelaufene Medikamente richtig entsorgen um Medikamenten-Rückstände im Trinkwasser zu vermeiden. ... See MoreSee Less

Aus der Reihe „Biodynamisches Gärtnern“

Schafgarbenpräparat 502 für den eigenen Hausgarten selbst herstellen.:
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3 months ago

Praxis für Homöopathie

Gesundheitsrisiko Hormontherapie

Es heißt manche Länder unterdrücken ihre Frauen mit Nikab und Burka und sexualisieren Frauen so in jeder Situation „als aufreizend“.

Wir hier im Westen unterdrücken und sexualisieren ebenfalls massiv unsere Frauen. Wir unterdrücken völlig selbstverständlich ihre Fruchtbarkeit medikamentös ab ca. 12 Jahren, da sie ab diesem Alter, in allen gesellschaftlichen Schichten, augenscheinlich als “unberechenbare Gebährmaschinen“ gelten.

So greifen wir massiv in die natürliche Logik des weiblichen Körpers ein. Wir setzen sie fast das ganze Leben lang unter Hormone. Erst um die Fruchtbarkeit zu unterdrücken, dann um die Wechseljahre zu unterdrücken. Jeweils genau diametral zur Natur. Damit wird jede gesunde Frau zum pharmazeutischen Dauerpatient. Und das zum Teil mit gravierenden Folgen!

Damit die Frau dem westlichen Industriestandard entspricht? Solche Unterdrückungen werden perfider Weise in den jeweiligen Gesellschaften von Männern wie Frauen als „normal“ angesehen und fortgeführt. Ein gesamtgesellschaftliches Problem.

Trotz dem, sind es die Frauen, die es in der Hand haben sollen. Diese Präparate bieten ebenfalls Möglichkeiten für mehr Selbstbestimmung. Es gibt so viele Alternativen, aber an natürliche Methoden ohne Hormone, Kupfer oder anderes verkäufliches Gerät wird man nicht herangeführt. Viele Frauen wissen nicht einmal, dass sie ihre fruchtbaren Tage sehr zuverlässig berechnen können. Heute gibt es tolle Smartphone Apps dafür.

Lernen Sie ihren Zyklus berechnen, lernen Sie mit den Wechseljahren umzugehen. Engagieren Sie sich für Ihre Töchter. Ihr Körper kann das von alleine. Da reicht ein ausgewogener Lebensstil, Sie brauchen keine Pillen, Präparate, Geräte oder Homöopathie dafür.

Gerne unterstütze ich Sie dabei.

-natürlich gesund leben

Ihr Homöopath
HP Florian Bruckmann
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Heute wäre Dr. Samuel Hahnemann, der Entdecker der Homöopathie 264 Jahre alt geworden. ... See MoreSee Less

Heute wäre Dr. Samuel Hahnemann, der Entdecker der Homöopathie 264 Jahre alt geworden.

3 months ago

Praxis für Homöopathie

Frühling? - Auf zum Altkönig 🐾 ... See MoreSee Less

Die Wahltarife bei den gesetzlichen Krankenkassen für Arzneimittel der besonderen Therapierichtungen sind nach 15 Jahren, am 14.03.2019, abgeschafft worden.

Versicherte, die diesen Tarif freiwillig wählten, erstatteten Krankenkassen Arzneimittel aus der Komplementärmedizin (Phytotherapeutika, Homöopathika, Anthroposphika). Laut Begründung des Gesetzgebers sind diese zu wenig nachgefragt worden. Die Entwicklung, Naturheilmittel und Homöopathie schrittweise aus dem Gesundheitssystem zu drängen, ist deutlich.

Heilpraktiker sind davon nicht betroffen, die Kosten für Heilpraktikerbehandlungen werden ohnehin nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Ärzte die naturheilkundlich arbeiten sind stark eingeschränkt worden.

Von Ärzten bekommen die Patienten jetzt keine pflanzlichen oder homöopathischen Mittel mehr auf Kassenrezept verschrieben.
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Die Wahltarife bei den gesetzlichen Krankenkassen für Arzneimittel der besonderen Therapierichtungen sind nach 15 Jahren, am 14.03.2019, abgeschafft worden. 

Versicherte, die diesen Tarif freiwillig wählten, erstatteten Krankenkassen Arzneimittel aus der Komplementärmedizin (Phytotherapeutika, Homöopathika, Anthroposphika). Laut Begründung des Gesetzgebers sind diese zu wenig nachgefragt worden. Die Entwicklung, Naturheilmittel und Homöopathie schrittweise aus dem Gesundheitssystem zu drängen, ist deutlich.

Heilpraktiker sind davon nicht betroffen, die Kosten für Heilpraktikerbehandlungen werden ohnehin nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Ärzte die naturheilkundlich arbeiten sind stark eingeschränkt worden.

Von Ärzten bekommen die Patienten jetzt keine pflanzlichen oder homöopathischen Mittel mehr auf Kassenrezept verschrieben.

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Willkommen im 21 Jahrhundert 😢

Was heisst das jetzt denn konkret ?

Ich wollte nämlich jetzt bald die Krankenversicherung wechseln von der AOK zu BKK Securvita weil sie auch Ärzte mit Zusatzausbildung als Homöopath durch Krankenkassen übernehmen zuzüglich gewisse homöopathische Medikamente ersetzen. Wird es jetzt in Zukunft nicht mehr der Fall sein?

5 months ago

Praxis für Homöopathie

Heute geht es los mit der Fastenzeit - was passiert da eigentlich? ... See MoreSee Less

Biodynamisches Hornkieselpräparat 501 - für den Hausgarten im Frühling selbst herstellen:

Biodynamisches Gärtnern bietet auch im Privatgarten ein ganzheitliches, nachhaltiges Konzept um mit Zier/-Nutzpflanzen und Mutter Natur zu arbeiten. Nebenbei entwickelt man ein Gewahrsein für die natürlichen Rhytmen unserer Breiten und den Einfluss des Mondes auf die Natur. Das kann sehr heilsam sein um wieder in einem gesunden Rhythmus zu finden, dessen Verzerrung in unserer willkürlich getakteten Gesellschaft Ursache vieler Belastungszustände ist.
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BR Doku Faszination Wissen:

„Wissenschaftliche Beweise für die Wirkung der Homöopathie“
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6 months ago

Praxis für Homöopathie

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6 months ago

Praxis für Homöopathie

Drei wichtige Mittel bei Bindehautentzündung: 1. Arsenicum Album wenn eine Allergie der Auslöser ist mit brennender, scharfer, wässriger Absonderung, warme Auflagen helfen. 2. Euphrasia bei allen Entzündungen mit scharfem Tränenfluss, häufiges Blinzeln, Fremdkörpergefühl, schlechter in frischer Luft. 3. Hepar sulfuris wenn auch die Talgdrüsen betroffen sind und eitern. Kälte wird nicht gut vertragen. Infos in der BPH Online-Hausapotheke: www.bph-online.de/arzneimittelbilder/ ... See MoreSee Less

Homöopathie Erlebt Filmprojekt

- ein Erfahrungsbericht zur homöopathischen Behandlung
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